s c h o l l e 47 Steckbrief

Alle mitglieder auf einem Bild

- Gründung der Projektgruppe s c h o l l e 47 November 2019

- 10 Erwachsene und ein Hund

s c h o l l e 47 - Wer wir sind

Martina Paulini

Vorstellung von Martina

Gudrun Steenken

Vorstellung von Gudrun

Daggi W.

Portrait Daggi

Dr. Dagmar Weber, Kinderärztin im wohlverdienten Ruhestand, 64 Jahre

„Ich bin seit nunmehr fast fünf Jahren in unserem Wohnprojekt aktiv, das nun endlich im Ellener Hof verwirklicht wird. Damit erfüllt sich für mich der Lebenstraum, auf die alten Tage – nach langjähriger WG- Erfahrung – wieder in einer Gemeinschaft zu leben. Das allerdings nach dem Motto: Alles kann, Nix muss! Ich engagiere mich in der Rechts- und Finanz AG- und kaum zu glauben,- aber das macht Spass! Wir haben dabei schon so viel gelernt… der KG-Vertrag steht, und das Finanzierungskonzept ist durchdacht. Als Pionierin an der Entwicklung des neuen Quartiers teilzunehmen hat seinen besonderen Reiz, genauso wie eine zukünftige Beteiligung an Projekten im Areal.“

Jeska W.

Portrait Jeska (Hund)

Moin- ich bin Jeska, die kleine Münsterländerin von Daggi W. Ich bin seit drei Jahren Mitglied bei den „Schollen“ und betrachte mich als deren Maskottchen. Beim Plenum bin ich regelmässig dabei und liege am liebsten mitten umterm Tisch. Ich bin freundlich zu Menschenkindern und anderen Tieren und bin gerne an der frischen Luft. Da darf mich auch jeder nette Mensch jederzeit begleiten.

Rita und Lothar

Fotoserie Rita und Lothar

Wir, Lothar (64 J.) und Rita (62 J.), leben seit 31 Jahren gemeinsam an den verschiedensten Orten. Von Otterstedt über Hallig Hooge nach Bredstedt (NF), Everswinkel (Münsterland), sind wir an unserem Wunschort Bremen angekommen. Wir freuen uns auf ein buntes Zusammenleben mit unserer Wahlfamilie “scholle47”.

Ich, Rita, bin bewegungsfreudig, liebe die Natur und glaube unkompliziert und anpassungsfähig zu sein. Freude an Kunst, Theater, Kino und Ausflügen möchte ich mit anderen teilen und erleben. Ich wünsche mir ein Zusammenleben mit offenen Ohren und Augen sowie teilen nicht nur von Besitzgütern. Achtsamkeit und Fürsorge auch in schwierigen Situationen, sind mir wichtig. Tägliche Begegnungen beim Kaffee, Kochen, Essen, Reden und Lachen sollten zum Alltag werden.

Ich, Lothar, bin seit einem viertel Jahr im Ruhestand, nachdem ich 45 Jahre überwiegend als Krankenpfleger tätig war. Das habe ich dann auch gerne getan. Und was ich sonst noch gerne zu meiner Zufriedenheit mag, ist schnell aufgezählt. Mir geht es gut, wenn ich ein gutes Buch lese oder wenn ich guter Musik lauschen kann. Es wäre nicht schlecht, wenn dann noch jemand/in mit mir Scrabble spielt. Am besten geht es mir allerdings, wenn ich meine Ehefrau um mich weiß. Und dann ist es schön zu wissen, dass es Menschen wie in der “Scholle 47” gibt, die mich so nehmen, wie ich bin.

....unser Anhängsel: unsere Söhne, 2 junge Männer mit Handicap, die uns regelmäßig besuchen und in ihren Besonderheiten in der Gemeinschaft auftauchen .

Sanne und Enno

Portrait Sanne

Sanne

Ich bin Sanne, eine lebendige, emotionale, kommunikative Mittfünfzigerin, Mutter und Stiefmutter zweier erwachsener Söhne und verheiratet. Als „Bildungstante" in einem Bremer Jugendhilfeträger verdiene ich die Butter für die Brötchen, die mein Mann Enno verdient. Nach meinem Job powere ich mich gerne lange und häufig im kühlen Nass aus und kämpfe so gegen meine Beeinträchtigung. Meine Freizeit verbringe ich Liegetrike radelnd oder mit vielfältig Kreativem (Ich sag nur Zeitreisen im Steampunk.). Enno und ich haben gerne Radreisende, Couchsurfer, Familie und Freunde zu Gast. Enno kocht gerne für sie und ich zeige ihnen die Stadt.

Für unsere Hausgemeinschaft habe ich den Wunsch von einer guten Mischung zwischen Gemeinsamem und Individuellem. Meine langjährigen Erfahrungen und Interessen möchte ich im neuen Quartier gerne für Projekte im Gemeinwesen einbringen.

Portrait Enno

Enno

Ich heiße Enno, bin 58 Jahre, Ostfriese ( Rheiderländer), Liegeradfahrer und lebe seit 1987 in Bremen.

28 Jahre war ich als Speditionskaufmann tätig, seit Ende 2016 arbeite ich als Altenpflegehelfer in einem gerontopsychiatrischen Wohnheim.

Zusammen mit meiner Frau Sanne werde ich eine Wohnung im EG beziehen.

Ich bin im Wohnprojekt um gerade im Alter nicht alleine zu sein sondern mit anderen zusammen mein Leben weiter nach meinen Wünschen gestalten zu können. Das Zusammenleben in unserer Gruppe macht es möglich, mit anderen etwas zu kochen, mich unterhalten, einkaufen, reparieren, gestalten usw..

Das Projekt Stadtleben Ellener Hof finde ich faszinierend und freue mich ein Teil des neuen „Dorfes in der Stadt“ zu werden. Ich freue mich besonders auf die Fahrradselbsthilfewerkstatt, die Möglichkeit ein Lastenrad auszuleihen und zu nutzen und unser Leben in einer vielfältigen, bunten neu entstehenden Gemeinschaft.

Für mich sind meine zukünftigen Mitbewohner mehr als Nachbarn.

Wenn ich Hilfe brauche ist jemand da, der mir helfen kann und wenn jemand Hilfe braucht bin ich da um ihm zu helfen.

Genauso wichtig wie das Zusammenleben ist mir aber auch die Rückzugsmöglichkeit in meine eigene Höhle, deren Gestaltung und Planung viel Spaß macht.

Gesa und Hanni

Portrait Gesa und Hanni

Gesa

Moin, mein Name ist Gesa Meisen, das Thema `Wohnprojekt´ beschäftigt meinen Mann Hanni und mich schon seit vielen Jahren! Die Vorstellung - mit etwa 20 Menschen unter einem Dach selbstbestimmt und generationsübergreifend zu leben, Freude an gemeinsamen Aktivitäten zu haben und im Bedarfsfall füreinander da zu sein - fasziniert uns und nach dem Motto `3x ist Bremer Recht´ gehen wir fest davon aus, dass es diesmal was wird.

Zuerst war ich sehr skeptisch, schließlich wohne ich seit 40 Jahren im Viertel und konnte mir absolut nicht vorstellen, nach Blockdiek zu ziehen…. Aber nach etlichen schönen Radtouren zum Baufeld und der Beschäftigung mit dem Quartier, das hier entsteht, habe ich meine Meinung geändert und bin mittlerweile Feuer und Flamme für den Ellener Hof mit den vielfältigen Möglichkeiten: es liegt in unserer Hand! StadtLeben Ellener Hof mit den unterschiedlichen Institutionen und dem Anspruch auf gemeinsame Aktivitäten verspricht ein buntes, quirliges, sozial-engagiertes, ökologisches Gemeinschaftsprojekt zu werden, in dem wir uns aktiv einbringen können.

Abgesehen von der s c h o l l e 47, engagiere ich mich im Bauernladen der EVG (Bremer Erzeuger Verbraucher Genossenschaft), wir haben Ziegen und eine Parzelle auf dem Krähenberg, ich fahre sehr gerne mit dem Rad und mache seit 20 Jahren mit Hanni eine Geschichtswerkstatt zur Bremer Geschichte im `Haus im Viertel´ der Bremer Heimstiftung und einiges mehr…..Ich habe Interesse an gesellschaftspolitischen Fragen und Lust auf Austausch und gemeinsame Aktivitäten/Veranstaltungen auch mit den Nachbar_innen im Stadtteil!

Hanni

Über unsere Lust, gemeinsam mit jungen und älteren Menschen zu wohnen, hat Gesa schon geschrieben. Über einen langen Zeitraum sind wir dabei geblieben, was ja schon eine Aussage macht: die beiden haben Ausdauer und Beharrlichkeit.

Ich radle auch ausdauernd und gerne, spiele zu und ab noch Fussball und walke fast jeden Morgen mit Gesa unsere 5-km-Runde.

Wie meinem Lieblingstier, dem Esel, wird mir eine gewisse Sturheit nachgesagt: das ist sowohl beim Esel als auch bei mir ganz üble Nachrede.

In meiner Zeit als Betriebsrat und als Gewerkschafter war die Sturheit eine notwendige Eigenschaft.

Ab und zu bin ich aktiv beim adfc und in meinen Sportvereinen ATS Buntentor und dem `Bunten Sturm´.

Meine Interessen sind Geschichte, Sport und Politik; ansonsten geht einige Zeit drauf mit unseren Ziegen und der Parzelle am Krähenberg.

Dagmar

Portrait Dagmar

Ich bin Dagmar, 63 Jahre alt und seit Beginn des Jahres kann ich mich voll in unsere Projektentwicklung stürzen, nachdem ich mich aus meinem Berufsleben als Sonderschulpädagogin verabschieden durfte.

Wie alle meine hoffentlich zukünftigen Mitbewohner_innen möchte auch ich meinen bevorstehenden Lebensabschnitt nicht allein verbringen. Alle sind mir inzwischen zu guten Freund_innen geworden. Die Lust, mit ihnen meinen Alltag zu teilen geht zusammen mit einem Vertrauensverhältnis, das sich aufgebaut hat und das dafür sorgt, dass ich unserer in jeder Hinsicht anspruchsvollen Projektentwicklung (kein Eigentum im herkömmlichen Sinn, selbstverwaltet,…) zuversichtlich entgegen sehe. Der Alltag wird nicht langweilig werden.

Was mich sonst noch bewegt ist die Lust, sportlich aktiv zu sein. Ich habe lange Handball gespielt und im Teakwondo den 3. Dan erworben. Ich gehe gern (alpin) wandern, mache Radreisen und habe vor 2 Jahren das Kajakfahren für mich entdeckt.

Ehrenamtlich arbeite ich in der „Tasse“, einem Cafe in Walle, das wohnungslosen Menschen für einige Stunden am Tag Zuflucht, etwas zum Essen und die Möglichkeit bietet, mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Geschichte der s c h o l l e 4 7

Alles begann 2019 mit einem Abschied, der zu einem Doppelpunkt wurde. Es war ein Abschied von einem Traum, von einem Grundstück und Quartier, von jahrelanger Arbeit, von einigem Geld und vor allem von anderen Projektmitgliedern. Nach dem Abschied, der Aufarbeitung und Trauer war allerdings nicht Schluss. Was den Neustart ausmachte, war eine Gruppe von 10 Erwachsenen und der eindeutige Wunsch gemeinsam als Gruppe zusammen wohnen zu wollen.

Neue Grundstücke wurden gesucht, besichtigt und abgewogen. Es wurde sich umgehört und durch Bremen geradelt. Immer mit dem Wunsch einen passenden Ort zu finden, an dem möglichst bald gemeinschaftliches Wohnen möglich sein sollte. Wir schauten uns mögliche Grundstücke in Huckelriede, Walle und der Überseestadt an. Kurz prüften wir, ob wir ein gescheitertes Projekt in der Neustadt übernehmen könnten. Bei allem war deutlich, dass es einige Vorteile gab. Aber die Nachteile überwogen oder der „Funkenflug“ blieb aus.

Plötzlich tauchte das gerade entstehende Quartier Ellener Hof auf unserem Radar auf. Es wird in Fahrradquartier, mit vielen sozialen Projekten auf dem Gelände, nachhaltige Holzbauweise, weitere Wohnprojekte in unmittelbarer Nachbarschaft, die Bremer Heimstiftung als Gegenüber, die offen für Weiterentwicklungsidee ist, uns gerne wollte und Grundstücke in Erbpacht vergab. Diese Rahmenbedingungen waren ein Traum. Aber die Lage war eine Riesenherausforderung. JWD war das Gefühl. Außerhalb des Viertels, des Lebens, der eigenen Komfortzone wie soziale Kontakte, Parzelle. Das war für die ersten Projektmitglieder ein K.O.-Kriterium. 9 km weiter als der Hulsberg gewesen wäre. Die Gruppe war hin und hergerissen.

Argumente für die Lage wurden gesucht. Das nahe Grün des Osterholzer Friedhofes, des Achterndieksees, Oberneulands wurde schnell gefunden und auch von den Hundefreunden positiv bewertet. Die kulturellen Angebote mit der Kulturambulanz und der Kulturaula waren verlockend. Die Anbindung im öffentlichen Nahverkehr und die gute Infrastruktur der Nachbarschaft wurden zu guten Pro-Argumenten. Grüne Radlerstrecken aus dem Viertel wurden erkundet und mehrheitlich für gut befunden. Dennoch bleib der Standort gefühlt schwierig.

Dennoch begannen wir mit der Planung. Das Grundstück 47 auf dem Baufeld 5 wurde von der Gruppe auserkoren und ein Vorpachtvertrag abgeschlossen. Die Entscheidung zu einem Architekten-duo fiel. Die Arbeit zu Verträgen und konkreten Hausplanungen startete. Aber immer noch fühlte es sich an, als arbeiteten wir mit angezogener Handbremse. Ein deutliches Wort unseres Architekten machte dies deutlich. „Es macht nur Sinn weiter zu machen, wenn Sie wirklich auf den Ellener Hof wollen.“ Dutzendfach wurde auf das Gelände geradelt, gepilgert, gefahren. Die Bäume wurden besucht und das Grundstück gefühlt. Neue Bilder entstanden. Eine Verbindung wurde geschaffen. Das Gelände ‚zähmte‘ alle, frei nach dem kleinen Prinzen. Eine Bindung entstand. Ein klares JA von allen war da. Jetzt fühlte es sich rund an.

Nun sollte das Projekt noch einen Namen haben, denn ein Namensteil des ehemaligen Projektes passte für einige Mitglieder nicht mehr. Wir nahmen uns an einem Klausurwochenende mit Unterstützung von Wiebke anderthalb Tage Zeit für die Namenssuche. Ihre vielen Ideen führen uns an die Namenssuche heran. Wir brainstormten, wir phantasierten, wir machten Kreativspaziergänge, wir schrieben diverse Flipchartpapiere voll, wir markierten mit Klebepunkte, wir diskutierten und konsensierten. Dann stand der Name fest. Jede und jeder hatte andere Nuancen der Bedeutung für sich gefunden. s c h o l l e 47 – die Scholle hinterm Deich, das Grundstück. s c h o l l e 47 – das neue Quartier, das beackert werden kann. s c h o l l e 47 – Nachhaltigkeit, die die Eisschollen nicht weiter schmelzen lassen. s c h o l l e 47 – frisch wie ein Fisch im Wasser und alle konnten und wollten mit dem Namen leben.

Wir tauchten ein in Gestaltungshandbücher und Bauvorschriften. Wir wurden Bauherrinnen und Bauherren. Wir entwarfen Verträge, schlossen sie. Holzhybrid oder Holz, Keller und Dachterrasse, Grauwasser, Gründach und Photovoltaik, gefaltete Dächer, Barrierefreiheit, KfW-Standard 40+ oder Niedrigenergiehausstandard, Verschattung, Baulasten, Gemeinschaftsfläche, Gestaltungsgremium und Bauanträge waren neue Dinge, mit denen wir uns auseinandersetzten. Mitten in den Planungen grätschte uns Corinna in die Arbeit. Plötzlich tagten wir nicht mehr in den Weserterrassen sondern in Videokonferenzen. Arbeitsgruppen trafen sich in Parzellen mit Abstand. Es gab Geländeinfospazier-gänge mit Interessierten und Nachbarschaftstreffen mit Klappstuhl und Thermoskanne. Plenen mit MundNaseBedeckung, Abstand, Handdesinfektion und Kontaktlisten wurden obligatorisch. Bei einem Arbeitswochenende im Sachsenhain wurde die Einbahnstraßenregelung im Speisesaal und Gruppenarbeit im Freien erprobt.

Mit der Urgruppe waren 7 von bis zu möglichen 14 Wohnungen belegt. So suchten wir für bis zu 7 Wohnungen und davon 2 Wohnungen mit B-Schein-Berechtigung neue Wohnprojektler*innen. Durch die Coronapandemie konnten wir unsere Infoabende nicht wie gewohnt durchführen. Wir starteten mit Baufeldbegehungen auf Abstand und Austausch in zwei Haushalten. Das Interesse war da, aber nur fürs Schnuppern. Dann durften wir die Kulturaula nutzen und unsere Infoabende hatten ihren gewohnten Ablauf. Ein Bericht im Weserkurier, die neue Homepage und weitere Werbung für unser Projekt lockte viele Menschen an. Neue GbR-Aspiranten kamen und schnupperten. „Funkenflüge“ und kritische Gedanken hatten beiden Seiten. Stück für Stück füllte sich die Gruppe. Die Entlastung der rührigen GbR-ler*innen und die Erweiterung der Kompetenzen konnte beginnen.

Wir starteten als Gruppe 55+. Unsere Lebenserfahrung machte uns gelassen und das zeitliche Engagement, das wir investierten, passte in unsere Lebensphase. Unsere Planungen verfolgten und verfolgen noch heute die Idee vom generationenübergreifenden Wohnen. Es gibt in unserer Mitte und im Haus Platz für junge Menschen und Familien mit Kindern, die mit uns Älteren unser Wohnprojekt zusammen gestalten wollen. Dies prägte unsere Entscheidungen und Planungen. Wohnungsschnitte sollten veränderbar sein und eine Teuerungsrate für KG-Anteile wurde ausgeschlossen.

Der Feinschliff der Wohnungsplanung, der Gemeinschaftsräume und -flächen, die Dach- und Fassadengestaltung schritt voran. Loriots Nuancen von Grau wurde zum Running Gag. Die Bilder für die eigene Wohnung samt Nachbarn und auch für das Haus wurden immer konkreter. Die Identifikation war nun komplett. Es ging um unser Haus, unser Werk, unser Zuhause und unsere Zukunft. Der Arbeitsprozess und die Ergebnisse waren eng mit uns verbunden und so vertraten wir unsere Planungen in den entsprechenden Gremien. Der Plan der baldigen Bauantragstellung wurde verfolgt. Anregungen des Gestaltungsgremiums wurden bearbeitet und begründet.

Im ganzen Arbeiten wuchs die Gruppe menschlich immer mehr zusammen. Wir verstanden einander gerade auch in herausfordernden Entscheidungen und Reaktionen einzuordnen. Wir übten uns in einer hilfreichen Streitkultur und waren achtsam miteinander. Privates Miteinander, ob im Geselligen oder auch im Tragen von persönlichen Tiefen und Höhen, hatte seinen Raum und ließ immer wieder ein zukünftiges gemeinschaftliches Leben sichtbar und fühlbar werden.

…..die Geschichte wird fortgeführt…..



Kontakt

scholleninfo@posteo.de